Case Study · 8 min

Case Study: 3D-Konfigurator als Tech-Referenz im Live-Betrieb

Tech-first Delivery eines produktiven Datei-zu-Angebot-Flows mit Three.js/WebGL, Plugin-Architektur, Preis-Engine und WooCommerce-Handoff.

Ergebnis-Snapshot

Drei Kernsignale zur Wirkung im realen Delivery-Kontext.

Betriebsstatus

Produktiv

Upload → WebGL-Analyse → Preisberechnung → WooCommerce-Checkout läuft im Live-Kundenbetrieb.

Rückfragen-Reduktion

≈ 0 Std.

Standardanfragen laufen geführt ohne manuelle Preisrückfragen.

Stack-Abdeckung

4 Layer

Three.js/WebGL Viewer, WordPress Plugin, Pricing-Engine und WooCommerce-Handoff als ein System.

Projektstruktur: Problem, Ansatz, Ergebnis

So wird aus technischer Umsetzung ein nachvollziehbarer Business-Impact.

01

Problem

  • Jede Anfrage erforderte manuelle E-Mail-Schleifen für Preisermittlung und Materialwahl.
  • Kunden hatten kein sofortiges Feedback — kein Modell-Preview, kein Preisindikator.
  • Kein durchgängiger Pfad vom Upload bis zur Bestellung im Shop.
02

Ansatz

  • Three.js/WebGL-Viewer mit sofortiger STL/3MF-Analyse direkt im Browser — kein Server-Round-Trip.
  • WordPress-Plugin-Backend mit Pricing-Engine: Material, Dichte, Volumen → Sofortpreis.
  • Nahtloses WooCommerce-Handoff: Materialwahl, Menge und Preis landen direkt im Warenkorb.
03

Ergebnis

  • Upload-zu-Checkout-Flow läuft produktiv — keine manuelle Preisanfrage mehr für Standardmodelle.
  • WebGL-Vorschau und Preisberechnung lokal im Browser — Antwort in Millisekunden statt Stunden.
  • WooCommerce-Integration ohne Kontextbruch: eine Prozesskette statt drei separate Schritte.

Projektkontext

Dieses Projekt wurde als technischer Kern für einen produktiven Datei-zu-Angebot-Workflow umgesetzt. Der Zielzustand war klar: von Modell-Upload über Analyse und Preislogik bis zur Checkout-Übergabe in einem geführten Web-Flow.

Ausgangslage

  • 3D-Druck-Anfragen liefen zuvor über manuelle Angebotsrunden.
  • Rückfragen zu Geometrie, Material und Preislogik machten die Strecke langsam und schwer skalierbar.
  • Kunden brauchten schnelle Preisorientierung direkt nach dem Upload statt asynchroner Mail-Schleifen.

Umsetzungsarchitektur

  • Frontend (Three.js/WebGL): Interaktiver Viewer mit STL-/3MF-Verarbeitung, Orbit Controls und klaren Modellzustands-Feedbacks.
  • Plugin-Backend (WordPress): AJAX-Endpunkte für Analyse-Kontext, Preisberechnungen und Repricing-Operationen.
  • Pricing-Engine: Regelbasierte Logik für Material, Qualität, Farbe, Menge und Mindestpreis.
  • Commerce-Handoff (WooCommerce): Übergabe der finalen Konfiguration ohne Medienbruch in Cart/Checkout.

Delivery-Scope

  • Entwicklung als durchgängiger Systemflow statt als isolierte Viewer-Komponente.
  • Strukturierte Trennung zwischen clientseitiger Interaktion und serverseitigem Preis-/Kontext-Handling.
  • Fokus auf reproduzierbare Ergebnisse für Standardanfragen.

Ergebnis

  • Der Upload-zu-Checkout-Flow ist im Live-Betrieb aktiv.
  • Standardanfragen werden geführt statt manuell in Rückfrage-Schleifen verarbeitet.
  • Der Entscheidungsweg für Kunden ist klarer, weil Preis- und Konfigurationsstatus unmittelbar sichtbar sind.

Rollenabgrenzung

Technische Umsetzung: IVO TECH. Betrieb und Vermarktung erfolgen beim Kunden. Die Live-Version dient als qualitativer Proof der implementierten Architektur.